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Grießdessert zum Selbermachen: holen Sie sich den Genuss unseres Alpenhofs nach Hause

Claus Gromotkas Grießdessert im Alpenhof Murnau

An alle Genießer, spitzen Sie Ihre Ohren: In der Hoffnung, unsere Nasen in seine Töpfe stecken und eines seiner vielen wunderbaren Kochgeheimnisse lüften zu können, sind wir dem Küchenchef Claus Gromotka in die Küche unseres Alpenhofs gefolgt. Wir waren erfolgreich und haben sein Rezept für ein traumhaft fluffiges Grießdessert gemopst. Dieses wollen wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten, denn dafür ist es einfach viel zu köstlich!

 

Haben Sie schon einmal das Grießdessert unseres Kollegen und Küchenchefs Claus Gromotka im Alpenhof kosten dürfen? Wenn nicht, versuchen wir es Ihnen einmal zu beschreiben: Das Gefühl von einem Löffel des Grießsoufflees im Mund fühlt sich in etwa so an als würde man in eine Wolke beißen. Weich, cremig und fluffig-luftig-locker. Noten von Zimt und Vanille wechseln sich mit einem Hauch von Zitronengeschmack ab. Eine wunderbare Ergänzung zu dem Grießdessert sind Waldbeeren, Rhabarber, Eiscreme oder Minze.


Das Schöne an unserem Grießdessert: Es ist ganz leicht zuzubereiten, dauert keine zwanzig Minuten und eignet sich als ein Dessert, das bevorzugt warm gegessen wird, perfekt für die kalten Wintermonate. Auch die Zutaten, die Sie dafür benötigen, sind nicht allzu außergewöhnlich und daher schnell in jedem Supermarkt zu finden:

 

Zutaten für das Grießsdessert

 

  • 750 ml Milch

  • 2 Zimtstangen

  • 200 g Weizengrieß

  • Eiweiß von 8 Eiern

  • 100 g Zucker

  • Butter für die Form

  • 400 g Quark

  • 4 Eigelb

  • 250 g Crème fraîche

  • geriebene Schale von zwei Bio-Zitronen

  • eine frische Vanilleschote

 

Zubereitung

 

Als Erstes lassen Sie die Milch zusammen mit den Zimtstangen aufkochen – Obacht! Lassen Sie die Milch besser nicht aus den Augen, um ein Überkochen zu verhindern. Bevor das passieren kann, rühren Sie lieber den Weizengrieß ein und lassen das Grießdessert erneut aufkochen. Danach können Sie den Herd ausschalten und die Masse ein wenig aufquellen lassen, sodass der Grieß an Volumen und Dichte gewinnt. Währenddessen wenden Sie sich den anderen Zutaten zu: Quark, Eigelb, Crème fraîche, Zitronenabrieb und Mark der Vanilleschote werden nun in einer großen Schüssel vermischt. Rühren Sie die Zutaten so lange, bis eine glatte Masse entsteht. Diese vermengen Sie dann mit dem Grieß. Im nächsten Schritt schlagen Sie Eiweiß und Zucker steif und heben dies sanft unter die Grießmasse.

 

Nun ist Ihr Grießdessert fast fertig. Buttern und zuckern Sie Ihre Dessert-Form und befüllen Sie diese mit dem Grieß – jedoch nicht bis ganz oben. Damit das Grießsouffle „Platz zum Wachsen“ hat, sollte das Förmchen nur etwa zu zwei Drittel mit der Masse befüllt werden. Anschließend stellen Sie die Förmchen in den Ofen. Doch nicht einfach so, nein – ein Wasserbad muss es sein! In diesem backen Sie Ihr Grießdessert circa 15 Minuten lang auf. Damit das Backen mit dem Wasserbad gelingt, hat Profi Claus natürlich ein paar Tipps für Sie: Heizen Sie zunächst den Ofen auf 175 Grad vor. Befüllen Sie eine ausreichend große Form mit 60 bis 90 Grad warmem Wasser und stellen Sie anschließend Ihr Dessert-Förmchen hinein. Dabei sollten Sie darauf aufpassen, dass auch garantiert kein Wasser in das Grießdessert hineingelangt. Und nun heißt es: Eine Viertelstunde warten…


Diese 15 Minuten sind der härteste Teil, doch wenn Sie diese überstanden haben, heißt es: Hineinbeißen und das Grießdessert genießen!

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